Meilensteine

     
1946    Gründung der Fa. Linsinger, Steyrermühl
Der hochbegabte Techniker Dr. Ernst Linsinger entwickelt sogenannte Gewindewirbel bzw. die Wirbelgeräte für zur Herstellung von gewundenen Profilen in Drehkörpern. Dr. Linsinger starb 1980
 
1983    Patentanmeldung "SHF-Fräsprinzip" (Hochgeschwindigkeitsfräsen),
das Linsinger bei den Bandkantenfräsmaschinen die Führungsrolle am Weltmarkt sicherte. Mit diesem Verfahren sind Fräsgeschwindigkeiten bis 40 m/min möglich.
 
1989    Patentanmeldung "Turbofräsen"
Mit diesem Prinzip hat man neue Einsatzgebiete der Fräsmaschinen entwickelt, wo an Bandkanten sehr geringer Materialabtrag (wenige zehntel mm) bei sehr guter Fräsfläche möglich ist.
 
1990    Einführung der neuen Produktlinie "Sägetechnik",
die im weitesten Sinne vom Zerspanvorgang dem Fräsen ähnlich ist. Hier betreut man Nischenprodukte. Maschinen, die von Dimension, Geschwindigkeit und Komplexheit von Massenherstellern nicht mehr bedient werden.
 
1990    Eingliederung in die Weingärtner Gruppe
 
1996    Teilübernahme des weltweit größten Kreissägemaschinenherstellers der Firma Wagner, Reutlingen (D)
 
1999    Entwicklung und Bau von stationären Schienenkopffräsanlagen
Ein weiterer Schritt zum großen Ziel des Schienenreprofilierzuges
 
2001    Einführung der neuen Produktlinie "Werkzeugtechnik"
Linsinger baut und vertreibt für "Linsinger Kunden" die Werkzeuge. Mit dem Werkzeugpool bietet LINSINGER perfekten After Sales Service und Betreuung während des Maschinen Life Cycles.
 
2002    Linsinger erwirbt von Integral Verkehrstechnik (vormals Jenbacher Motorenwerk) die Technologie zum selbständigen Bau von Schienensonderfahrzeugen. Gleichzeitig wird der Bau einer Montagehalle mit 1.300 qm in Angriff genommen. Hier sollen die neuen Schienenreprofilierzüge entstehen.
 
2003 

Im Juli wurde die neue Montagehalle eröffnet.

 
2004  Auslieferung des ersten Schienenbearbeitungszuges SF03-FS 
Für Linsinger bedeutet dies den Eintritt in eine neue Unternehmensphase.