Gründung der Fa. Linsinger, Steyrermühl Der hochbegabte Techniker Dr. Ernst Linsinger entwickelt sogenannte Gewindewirbel bzw. die Wirbelgeräte für zur Herstellung von gewundenen Profilen in Drehkörpern. Dr. Linsinger starb 1980
1983
Patentanmeldung "SHF-Fräsprinzip" (Hochgeschwindigkeitsfräsen),
das Linsinger bei den Bandkantenfräsmaschinen die Führungsrolle am Weltmarkt sicherte. Mit diesem Verfahren sind Fräsgeschwindigkeiten bis 40 m/min möglich.
1989
Patentanmeldung "Turbofräsen"
Mit diesem Prinzip hat man neue Einsatzgebiete der Fräsmaschinen entwickelt, wo an Bandkanten sehr geringer Materialabtrag (wenige zehntel mm) bei sehr guter Fräsfläche möglich ist.
1990
Einführung der neuen Produktlinie "Sägetechnik",
die im weitesten Sinne vom Zerspanvorgang dem Fräsen ähnlich ist. Hier betreut man Nischenprodukte. Maschinen, die von Dimension, Geschwindigkeit und Komplexheit von Massenherstellern nicht mehr bedient werden.
1990
Eingliederung in die Weingärtner Gruppe
1996
Teilübernahme des weltweit größten Kreissägemaschinenherstellers der Firma Wagner, Reutlingen (D)
1999
Entwicklung und Bau von stationären Schienenkopffräsanlagen Ein weiterer Schritt zum großen Ziel des Schienenreprofilierzuges
2001
Einführung der neuen Produktlinie "Werkzeugtechnik"
Linsinger baut und vertreibt für "Linsinger Kunden" die Werkzeuge. Mit dem Werkzeugpool bietet LINSINGER perfekten After Sales Service und Betreuung während des Maschinen Life Cycles.
2002
Linsinger erwirbt von Integral Verkehrstechnik (vormals Jenbacher Motorenwerk) die Technologie zum selbständigen Bau von Schienensonderfahrzeugen. Gleichzeitig wird der Bau einer Montagehalle mit 1.300 qm in Angriff genommen. Hier sollen die neuen Schienenreprofilierzüge entstehen.
2003
Im Juli wurde die neue Montagehalle eröffnet.
2004
Auslieferung des ersten Schienenbearbeitungszuges SF03-FS
Für Linsinger bedeutet dies den Eintritt in eine neue Unternehmensphase.